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Angelika Börgmann, Beauty Point, Hamm

Warum ich Teenies gern behandle? Teenager sind die Kunden von morgen! Das zeigt sich auch darin, dass viele meiner Teenies schon seit Jahren kommen – und heute immer noch, obwohl sie längst aus diesem Alter raus sind. Man hat eben ein Vertrauensverhältnis aufgebaut und die Mädels lassen sich gern in Sachen Make-up von mir beraten. Es gibt nichts, was gegen diesen Behandlungsschwerpunkt spricht, weil es um gründliches Ausreinigen und die richtigen Heimpflegeprodukte geht, damit die Haut bis zur nächsten Behandlung optimal versorgt wird. Ich arbeite viel mit dem Ultraschall, wodurch man sehr schnell ein schönes Hautbild bekommt. Ein Thema ist das Abdecken und Make-up auch für die Jungen, die gern mal ein Mineralpuder mitnehmen. Die Mädels nehmen gern das Angebot für French-Füßchen, Nagelmodellage sowie dekorative Kosmetik an. Nach der Behandlung wird immer die komplette Pflege für zu Hause gekauft, dazu biete ich aufs Hautbild abgestimmt spezielle Problemlösungen an. Ich nehme mir immer genügend Zeit für ein Gespräch, in dem klar wird, welches Produkt was macht und kann – und sage auch klipp und klar: Wenn sich das Hautbild bessern soll, dann geht es nur so und miteinander. In der Regel zahlen die Eltern oder gern auch mal die Oma die Rechnung. Bei mir dürfen die Jugendlichen ihre eigene Musik hören, wenn sie das möchten. Aber mir ist es auch wichtig, meine jungen Kunden kennenzulernen, z. B. ihre Hobbys. Sie sollen sich gut aufgehoben fühlen und gerne wiederkommen. Es ist einfach wichtig, ein ehrliches Vertrauensverhältnis aufzubauen. Dieses Angebot brauche ich nicht zu bewerben – die Kunden finden es im Internet oder über Mundpropaganda zu mir, diese Behandlung ist ein Selbstläufer. Den Teenies ist es schon sehr wichtig gut auszusehen, die Mädels sind noch stärker vertreten, aber die Jungen geben auch mehr Gas. Die Hemmschwellen sind beim ersten Besuch bei beiden gleich hoch. Auf jeden Fall ist es schön zu sehen, wenn das Hautbild von Mal zu Mal besser wird und die Jugendlichen happy sind: Dann haben beide Seiten alles richtig gemacht, ich mit meinem Wissen und die Kunden mit der konsequenten Umsetzung der Heimpflege. Ich habe einen guten Draht zu jungen Menschen und weiß, wie wichtig aktives Zuhören ist, um auf Wünsche eingehen zu können. Ich möchte diese Zielgruppe auch nicht missen.